Rohstoffe werden knapper, Transportwege teurer und gleichzeitig fallen in Deutschland jedes Jahr enorme Mengen mineralischer Bauabfälle an. Für uns bei Blasius Schuster ist deshalb klar: Die Baustoffe von morgen liegen zu einem großen Teil bereits vor unserer Haustür.
Gebäude, Straßen und andere Bauwerke sind nicht einfach Abbruchmasse. Sie sind Rohstofflager mitten in unseren Städten. Beton, Ziegel und andere mineralische Materialien können aufbereitet und als hochwertige Sekundärbaustoffe wieder in den Stoffkreislauf zurückgeführt werden.
Genau daran arbeiten wir bei Blasius Schuster bereits heute. Von der Aufbereitung mineralischer Bauabfälle über Recyclingbeton bis zu Substraten aus aufbereiteten Ziegeln entwickeln wir Lösungen, mit denen Materialien möglichst regional im Kreislauf bleiben. Denn echte Kreislaufwirtschaft bedeutet für uns nicht nur Recycling. Rückbau, Aufbereitung, Logistik und der erneute Einsatz der Rohstoffe müssen von Anfang an zusammengedacht werden.
Im aktuellen Interview erklärt unser Geschäftsführer Daniel Imhäuser, warum gerade die klassische Trennung von Rückbau und Neubau große Potenziale verschenkt, weshalb zirkuläres Bauen auch wirtschaftlich interessant sein kann und welche Rolle regionale Netzwerke wie Circle dabei spielen.
Seine klare Botschaft: Die Technologien, Materialien und Netzwerke für mehr Kreislaufwirtschaft im Bau sind vorhanden. Jetzt müssen wir sie konsequent nutzen.
Das vollständige Interview gibt's hier: https://epaper.nachhaltige-beschaffung.com/p/special-interest/24-09-26/a/rohstofflager-stadt-warum-der-baueinkauf-das-milliardengrab-von-morgen-schaufelt/8695/2468824/76109372